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Protokoll der AStA-Sitzung vom



Beginn

17:42

Ende

20:33


Autor


Aisosa Erhahon


Sitzungsleitung

Stefan Neumann



I. Anwesenheit und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Der AStA ist mit 6 von 9 Mitgliedern beschlussfähig.


II. Genehmigung der Protokolle

AStA-2018-02-01

Der AStA beschließt das Protokoll vom 31.01.2018 mit den genannten Änderungen.

[6/0/0]


III. Wochenziele

IV. Berichte

WerBericht
Viktoria Stubbehat den Rechtsanwälten einen Interviewfragebogen geschickt, diesen sollen sie ausfüllen bis zum SS2018 Beginn
Franz AdamusFranz war mit Nico beim Gebäudemanagement bezüglich des "neuen" AStA und Innengestaltung dessen, Reisekostenanträge für das AStA Wochenende angefertigt, Finanzen, AStA Aufgeräumt, mit Vodafone telefoniert zwecks Umzugsantrag des Anschlusses
Veronika AmrheinGespräch im Vorstand bezüglich des CC, mit Christina nochmal kommuniziert bezüglich DKMS, Imbiss, Neben Q1 soll es einen Neubau, was angeblich 2018 fertig werden soll wird sich nach den Klausuren um Anwesenheitspflicht im Fachbereich SW kümmern, war im Erweiterten Präsidium
Nicolas  Julia Weyel

Nicolas eine Doodle Umfrage erstellt, am Dienstag im Sekretariat über die Verteilung der Studierende zum Thema Engagement in den Gremien besprochen, Semesterticketrückerstattung mit Franz bearbeitet, Termin mit GM für die Hochschultage vereinbart

Aisosa ErhahonAisosa hat sich mit Fulda Postkolonial getroffen und Näheres über eine gemeinsame Veranstaltung besprochen, zudem überlegt sie dieses Jahr am Festival "contre le racisme " für und an unserer Hochschule zu veranstalten
Marcus HosseMarcus hatte eine Anfrage aus der Studierendenschaft bzgl. Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung und hat dies weiter an Stefan Rascher geleitet. Genaueres will er heute besprechen
Julia PauschJulia hat über Ziele für das Jahr 2018 nachgedacht; Franz geholfen, die Büromaterialien zu ordnen und ist dabei den Beschlusskatalog zu aktualisieren
Philipp WinzkerPhilipp hat sich mit seiner Prüfungsvorbereitung beschäftigt; und sich um das Asta Wochenende gekümmert
Stefan NeumannStefan hat die Umfrage zur aktiven Partizipation in Gremien der Hochschule bearbeitet, Email an FSR bzgl. Zusammenschluss Sommersemester 2018

V. Festlegung der endgültigen Tagesordnung

EintragWerNotizen
TOP 1: HST


TOP 2: Prüfungsunfähigkeits BescheinigungMarcus Hosse
TOP 3: Night of Projects

TOP 4: Feedback Öffentlichkeitsleitfaden
TOP 5: AStA Wochenende
TOP 6: Ersti-PartyStefan Neumann
TOP 7: Zusammenarbeit Präsidium der Hochschule
TOP 8: Veranstaltungsordnung des AStAs
TOP 9: SemesterticketrückerstattungNicolas Weyel
TOP 10: Verschiedenes / Sonstiges

TOP 1: HST

Stefan Rascher betritt die Sitzung um 6:33, Lars Schuch verlässt die Sitzung um 6:39

Nico wirft in die Runde die Frage, ob wieder Werbung im Programmheft erwünscht sind.

Nico will zudem genauer wissen, wie viel Kostenaufwand das Ganze mit sich bringen würde. Hinzu soll geklärt werden, an wen man sich wenden soll.

Franz ist gegen Werbungen aufgrund ihrer Unsinnhaftigkeit, sie sei daher im Programmheft fehl am Platz.

Dominik schlägt vor, bestimmte Partner anzuschreiben und nicht einfach alle möglichen Unternehmen zu fragen.

Vicky sieht die Wichtigkeit der Werbung darin, dass das Programmheft damit gesponsert werden kann.

Stefan Rascher schlägt vor 10 Prozent der Seiten für Werbung zu investieren, um eine Übersicht zu haben.

Zudem sollten die Preise nach Werbeseitenlänge festgelegt werden.

Franz merkt an, dass eine gründliche Planung getätigt werden müsse, um Missverständnisse zu vermeiden.

Stimmungsbild zur Werbung im Programmheft der HST von: 6/1/3

Weitere Infos zu den HST:

Franz informiert über die neue Räumlichkeit für die kommenden Hochschultage. Er findet, dass der Raum für die Hochschultage für drei Tage ok wäre, weil er  abschließbar sei, zudem sei die Lage schöner und sicherer als der Container.

Weiteres: Die Stadt wird für ein Gespräch in die Hochschule eingeladen, sie hat aber nicht einzuladen, berichtet Nico.

TOP 2: Prüfungsunfähigkeits Bescheinigung

Marcus Hosse, der Präsident vom StuPa, hält die neue eingeführte Klausel der Prüfungsunfähigkeit nicht für gerechtfertigt, da sie gegen die Grundrechte der Studierende spricht. Daher müssen die StudierendenvertreterInnen sich dafür engagieren und sich dagegen wehren. Stefan berichtet, dass im Senat erzählt wurde, es wird erwartet, dass ein Prüfungsarzt bestimmen muss, ob der Studierende tatsächlich krank ist. Viktoria Stubbe schlägt vor, dies als Pressemitteilung auf Social Media weiterzugeben. Asta und andere Studierendenvertretung sollen die Studierende darüber informieren, dass sie das Recht haben, anders zu handeln. Gespräch mit dem Hochschulpräsidenten muss gesucht werden, erklärt Marcus. Angst sei natürlich nicht ein legitimer Grund, zu fehlen, dennoch habe jeder Studierende das Recht eine Prüfung nicht mitzuschreiben, im Falle einer wirklichen Krankheit, bemerkt Stefan.

Marcus möchte ein kooperatives Schreiben, welches nicht mit zu viel Druck ist, aber mit einem gewissen Vehement, damit die Verantwortlichen den Ernst der Lage verstehen. Franz schlägt vor, dies fachkundlich zu befolgen, um somit ein mediales Aufsehen zu vermeiden. Marcus sieht eine Dringlichkeit  gerade  jetzt während der Prüfungsphase. Franz möchte vermeiden, dass schwere Folgen dadurch entstehen. Viki sieht es dennoch als notwendig, die Studierende schon zu informieren.

TOP 3: Night of Projects

Stefan Rascher bemerkt, dass Night of Pojects nur ein Ein-Abend Event sei und nicht wie die Hochschultage. Grundidee des ganzen war, eine Zusammenarbeit der Studierendenschaft zu organisieren.  Nur es wäre gut, sich Gedanken darüber zu machen: Welche Anforderung formulieren wir, was müsste die dafür zuständige Person mitbringen.

Stefan Neumann schlägt ein Stimmungsbild vor für einen Termin im Wintersemester.

Stimmungsbild:7/0/3

TOP 4: Feedback Öffentlichkeitsleitfaden

Nicolas Weyel überreicht seine Korrektur des Öffentlichkeitsleitfaden an Viktoria Stubbe. Viktoria Stubbe ist noch nicht ganz zufrieden mit dem Leitfaden und sucht noch nach möglichen Verbesserungen.

TOP 5: AStA Wochenende

Viktoria Stubbe hat sich Gedanken über die Veranstaltungspläne gemacht und möchte, dass die Profile der Asta-Mitglieder an dem Wochenende herstellt werden, die dann veröffentlicht werden sollen. Zusätzlich möchte sie den Öffentlichkeitsleitfaden mit Felix Schmid zusammenbearbeiten.

Aisosa möchte, dass am AStA Wochenende der Umgang miteinander angesprochen wird.

Julia und Franz wollen für die AStA Mitglieder ein "How to AStA" erstellen.

Niko möchte eine Liste auf Google hochladen, um zu wissen, wer was isst.

TOP 6: Ersti-Party

Stefan Neumann informiert über die Emailweiterleitung an die FSRs bzgl. einer möglichen Kooperation für die Ersti-Party . FSR SW würde mitmachen und Fachschaftsrat AI wäre interessiert an einer Kooperation.

Planung muss schon mindestens zwei Monate vorher sein, schlägt Stefan Rascher vor. Kommunikation muss auf jeden Fall in den nächsten 2 Tagen stattfinden, um gut zu organisieren. Dominik Becker möchte, dass eine konkrete Kalkulation gemacht wird, weil die FSRs eventuell nicht wissen, ob sie vergütet werden. So bestehe die Gefahr, dass sie aussteigen, weil sie von einem Gewinn ausgingen. Kriegen sie keinen Gewinn, würden sie wahrscheinlich nicht partizipieren. Dominik Becker geht es vor allem darum, dass sie wirklich Interesse haben, um Komplikationen zu vermeiden. 

Stefan Rascher versichert, dass die einzelne FSRs etwas vom Gewinn bekommen werden. Wobei Vero der Meinung ist, dass eine Zusammenarbeit nicht nur auf Geld basiert sein soll. Franz Adamus stellt Stefan Neumann Fragen, und möchte zusätzlich wissen, wer den Schichtplan gestaltet und zieht dazu vorherige Pläne heran.

TOP 7: Zusammenarbeit mit dem Präsidium der Hochschule 

Vicky verlässt die Sitzung um 20:00 

Nico berichtet von seinem Treffen mit den Sekretärinnen  des Präsidiums der Hochschule über die aktuelle Lage der Gremienarbeit. Es sei eine Frage der Kommunikation, um klarzustellen, worin seine Pflichten als Engagierende liegen. Zudem fehlen Referentinnen im Präsidium.

Andere Meldekultur einleiten, schlägt Nico vor, damit ehemalige ReferentInnen  nicht überflüssig Mails erhalten, die sie nicht verwalten. Weiterhin hält er es für notwendig, eine Liste zu führen über Studierende, die nicht im AStA sind, aber in der Kommission teilnehmen. Des Weiteren überlegt Nicolas Weyel den Begriff "Vollversammlung", neu zu überdenken aufgrund seiner negativen Konnotation. Stefan Rascher findet es nicht schlimm, den Begriff weiterhin beizubehalten, da dies einen historischen Hintergrund habe. .

TOP 8: Veranstaltungsordnung des AStAs

Gewollte Änderungen an der Veranstaltungsordnung sind: hauptverantwortliche Personen tragen bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen alle Konsequenzen als Privatperson, die Beschließung der Vergabe der Veranstaltungstermine der Fachschaften in der Halle 8 muss zu Beginn eines jeden Semesters stattfinden, zudem soll die Veranstaltung allgemein und öffentlich beworben werden und spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung ist dem AStA eine Kostenkalkulation bzw. Kostenvorschlag vorzulegen.

TOP 9: Semesterticketrückerstattung

Das Protokoll allein reiche bei der Unterrichtung der Studierende über die Semesterticketerstattung nicht aus, dafür bräuchte man zusätzlich einen Brief mit der konkreten Information, wirft Franz ein. 

HärtefallreferentIn als eine Stelle auf zugeben wäre legitim, versichert Stefan Rascher. Jedoch sieht Franz Adamus das Problem, dass die Person vielleicht nicht ernsthaft die Verantwortung übernehmen würde. Stefan Rascher macht klar, dass es nicht darum ginge, dass die Person dies zusätzlich zu seinem Referat machen muss sondern eine eigenständige Stelle besetzt. Außerdem wird dies über einen geregelten Vertrag ablaufen.

TOP 10: Verschiedenes /Sonstiges

Email von einem Studierenden über Lastschriftverkehr 

Über ErstiWoche


VI. Aufgaben  

  •  

Die nächste Sitzung findet statt am um  im Gebäude 34 (LS) 5. Stock.

Sitzungsleitung übernimmt

Protokoll verfasst